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Zunächst werden zweimal je zwei gleichgroße feste Lederstreifen übereinander gelegt und an den Enden mit Nieten verbunden.
Einer dieser Doppelstreifen (rot) wird auf den Gurt (rosa) beweglich aufgeschoben.
Der andere Doppelstreifen (grün) von der Unterseite her fest auf den Gurt aufgenietet
An den Gurt ist (rosa) ist ein schmaleres Stück (blau) angesetzt, das sich später besser einfädeln läßt, das freie Ende wird zu diesem Zweck angespitzt.
Der Gurt (rosa) wird unter einer Lasche (orange) hindurchgefädelt (rosa Pfeil), über diese hinweg zurückgebogen und mit dem schmalen Stück (blau) unter dem festen (grün) wie dem beweglichen (rot) Gurtstück hindurch geschoben (blauer Pfeil).
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Nun wird das schmale, gespitzte Gurtstück (blau) über den beweglichen Doppelstreifen (rot) zurückgebogen und ein zweites Mal unter dem festen Doppelstreifen (grün) hindurch geschoben (blauer Pfeil).
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Zum Schluß nun wird der bewegliche Doppelstreifen (rot) verschoben (rote Pfeile),bis er dicht am festen Doppelstreifen (grün) anliegt.
Dabei wird das schmale, angespitzte Gurtstück (blau) nachgezogen (blauer Pfeil) , bis es fest sitzt.
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Diese Art von Gurtschloß hält normalen Zugkräften durchaus Stand und ist geeigent z.B. für Helmriemen, aber auch für Schildgurte oder für Gürtel. Man kann die Doppelstreifen auch dekorativ ausgestalten, indem man die Enden z.B. abrundet oder sie mit Ziernieten besetzt.
Ein ganz wesentlicher Vorteil dieser Konstruktion ist aber, daß sie sich ohne viel Aufwand aus Verschnittstücken realisieren läßt.
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