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Das sogenannte “Klassische” oder 4-in1-Muster gesteht aus solchen
5er-Elementen, wie auf dem Bild links gezeigt. Wichtig ist dabei,
das Teilstück so zu legen, daß der innere Ring (blau)
entgegengesetzt den äußeren Ringen weist. Es empfiehlt sich, eine ganze
Anzahl solcher 5er-Anordnungen herzustellen, die man dann wie unten gezeigt
miteinander verbinden kann.
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So wie auf dem rechten Bild gezeigt, läßt sich die Struktur sehr einfach in die Breite
erweitern: Zwei nebeneinander liegende Grundelemente (in der roten
und der grünen Box) werden durch einen
zusätzlichen Mittelring (blau) miteinander verbunden.
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Im linken Bild ist nun eine 2x2-Anordnung der ganz oben gezeigten
5er-Grundelemente gezeigt. Die Einzelteile sind durch die gelbe und die
rote Linie getrennt. Die nebeneinander leigenden
Grundelemente sind zum Einen wie im vorherigen Bild gezeigt mit den
blauen Ringen verbunden, zusätzlich sind die so
entstehenden beiden übereinander liegenden größeren Teile durch die
grünen Ringe verbunden. Jeder dieser
grünen und blauen
Verbindungsringe stellt übrigens seinerseits wieder den Mittelring einer
5er-Struktur dar.
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